Samstag, 25. Mai 2013

Stockwerkszählung in Taiwan: Wo ist das Erdgeschoss?

Kurz gesagt: ein Erdgeschoss gibt es nicht! Man zählt direkt von eins aufwärts. (Untergeschosse werden mit "B" gekennzeichnet: B1, B2...)

Bananenparadies Taiwan


Taiwan ist ein Paradies für Bananenfreunde. 

Öffentliche Noten- und Ehrenlisten

Für Deutsche sicher fast unvorstellbar: taiwanesische Schulen hängen namentlich kenntlich gemachte Ergebnislisten von Tests und Wettkämpfe n öffentlich aus. 

Standardisierte Spielplätze in Kaohsiung

Fast alle Spielplätze in dieser schönen Stadt sind nach dem selben Muster aufgebaut: Sie liegen in einem öffentlichen Park; der Boden besteht aus einer Art Gummibelag und die Spielanlagen selbst sind standardmäßig beinahe identisch.
Für Eltern bietet das natürlich den Vorteil, dass man genau weiß, wo man aufpassen muss. Man kennt ja die potentiellen Gefahrenstellen von andern Spielplätzen.

Patrouillenkästen der Polizei in Kaohsiung




Noch findet man sie an fast allen Straßenecken: die Patrouillenkästen der hiesigen Polizei mit handgeschriebenen Begehungszeiten. In Zukunft werden diese jedoch durch elektronische Systeme ersetzt. Die sind zwar weniger charmant, aber dafür praktischer und manipulationssicherer.

Thailändische Fernsehserien: der nächste "Renner" in Taiwan?

Taiwanesisches Fernsehen ist voll von ausländischen Serienproduktion. Früher waren es vor allem japanische und amerikanische Produktionen. In letzter Zeit dominieren koreanische.  Ganz neu auf dem Markt sind Serien aus Thailand. Es scheint fast so, als gäbe es bald eine "Thai Wave".

Mittwoch, 22. Mai 2013

Büchereien in Taiwan: Kostenlos und vielbesucht

In diesen Tagen sind die Büchereien in Kaohsiung voller eifriger Leser. Das hat nicht nur mit dem guten Angebot und den freundlichen Bibliothekaren zu tun. Nein, die Büchereien hier bieten vor allem eine ruhige, gelassene und gekühlte Atmosphäre. Mit letzten Punkt ist gemeint, dass es hier eine kostenlose Klimaanlage im gesamten Gebäude gibt. 
Für deutsche Besucher ist besonders erfreulich, dass selbst beim Überziehen von Büchern, also beim späten Zurückgeben, keine Strafgelder anfallen.